Kategorie-Archiv: Leandirekt

1. September 2026

Nachhaltige Lean-Optimierung: Warum Wissenstransfer der Schlüssel ist

Drei Personen besprechen Fertigungsprozesse in einer modernen Industriehalle mit Roboterarmen und Maschinen

Lean-Beratung, die Sie unabhängig macht:

Warum die meisten Berater Sie abhängig halten – und wie Sie das vermeiden


Das Problem: Berater, die Sie abhängig machen

Sie kennen das Szenario nur zu gut: Ein externer Berater betritt Ihr Unternehmen, analysiert Ihre Prozesse, präsentiert Ihnen eine Reihe von Empfehlungen – und verlässt nach einigen Wochen oder Monaten wieder das Haus. Drei Monate später merken Sie, dass Sie zurück am Ausgangspunkt stehen, weil niemand in Ihrem Team die Optimierungen selbst weiterführen kann. Oder noch frustrierender: Der Berater bleibt monatelang im Unternehmen, weil Sie ohne seine Unterstützung keine Anpassungen vornehmen können.

Das Ergebnis ist immer dasselbe: hohe Kosten, kein nachhaltiger Wissenstransfer und eine unangenehme Abhängigkeit von externen Experten. Sie zahlen nicht nur für eine Lösung, sondern auch für die Unfähigkeit, selbst handeln zu können. Und das Schlimmste daran ist, dass Sie genau wissen, dass es auch anders gehen muss – besonders in Branchen wie der Verteidigung, der Medizintechnik oder dem Maschinenbau, wo Effizienz und Zuverlässigkeit über Erfolg oder Misserfolg entscheiden.


Die Lösung: Lean-Beratung mit Wissenstransfer – für nachhaltige Unabhängigkeit

Ich gehe einen anderen Weg. Meine Lean-Beratung ist keine Einmallösung, die nach dem Projekt in der Schublade verschwindet. Sie ist eine Investition in die Zukunft Ihres Unternehmens. Denn ich bin überzeugt davon, dass echte Beratung nicht darin besteht, Ihnen eine Lösung zu liefern, sondern Ihnen beizubringen, wie Sie diese Lösung selbst weiterentwickeln können.

Das bedeutet für Sie: Sie erhalten nicht nur optimierte Prozesse, sondern ein Team, das diese Prozesse selbstständig weiterentwickeln kann. Sie sparen langfristig fünfzig bis siebzig Prozent der Beraterkosten, weil Ihre Mitarbeiter die Methoden danach selbst anwenden. Und vor allem werden Sie unabhängiger von externen Experten – und damit flexibler, effizienter und handlungsfähiger.

Das ist keine theoretische Überlegung, sondern mein bewährter Ansatz, den ich seit Jahren erfolgreich bei Kunden in der Verteidigung, der Medizintechnik und im Maschinenbau anwende.


Wie es funktioniert: Mein 3-Phasen-Modell für nachhaltige Lean-Optimierung

Phase 1: Analyse und Quick Wins

In den ersten zwei bis vier Wochen nehme ich Ihre Prozesse genau unter die Lupe. Allerdings nicht nur theoretisch, sondern mit einem klaren Fokus auf die praktische Umsetzbarkeit. Gemeinsam identifizieren wir die größten Hebel in Ihrem Unternehmen – sei es Verschwendung in der Produktion, ineffiziente Abläufe oder ungenutzte Potenziale in Ihren Arbeitsprozessen.

Schon in dieser frühen Phase erzielen wir erste schnelle Erfolge, die Ihnen und Ihrem Team zeigen, dass Lean funktioniert und messbare Ergebnisse bringt. Ein Beispiel aus der Medizintechnik: Ein Hersteller von Implantaten hatte mit langen Durchlaufzeiten in der Endmontage zu kämpfen. Nach nur drei Wochen hatten wir die Durchlaufzeit um 25 Prozent reduziert – und die Produktionsverantwortliche wusste genau, wie sie diese Optimierung selbst weiter vorantreiben konnte, ohne auf externe Unterstützung angewiesen zu sein.


Phase 2: Umsetzung und Coaching

In dieser Phase leite ich das Projekt, aber nicht allein. Parallel zur Umsetzung der Optimierungen coache ich ein bis drei junge Mitarbeiter aus Ihrem Team, die die Lean-Methoden nicht nur kennenlernen, sondern direkt anwenden. Jeder Schritt wird dokumentiert und standardisiert, sodass Ihr Team die Prozesse am Ende ohne meine Unterstützung weiterführen kann.

Der entscheidende Unterschied zu klassischen Beratungsansätzen liegt darin, dass Ihre Mitarbeiter nicht nur theoretisches Wissen erhalten, sondern dieses Wissen direkt in die Praxis umsetzen. Sie lernen keine abstrakten Konzepte, sondern erhalten praktische Tools, die sie sofort nutzen können. Am Ende dieser Phase sind Ihre Mitarbeiter in der Lage, selbstständig Optimierungen durchzuführen – ohne dass ich dafür vor Ort sein muss.

Ein konkretes Beispiel aus der Verteidigung: Bei einem Zulieferer für wehrtechnische Systeme habe ich ein Lean-Projekt zur Reduzierung von Durchlaufzeiten in der Fertigung geleitet. Gleichzeitig habe ich zwei junge Ingenieure gecoacht, die danach eigenständig weitere Prozesse optimiert haben. Das Ergebnis war eine Reduzierung der Durchlaufzeit um dreißig Prozent – und ein Team, das jetzt selbst weiter optimieren kann, ohne auf externe Berater angewiesen zu sein.


Phase 3: Nachhaltigkeit und Skalierung

In dieser optionalen Phase geht es darum, das Gelernte nachhaltig in Ihrem Unternehmen zu verankern. Ich bilde ein bis zwei Mitarbeiter zu internen Lean-Trainern aus, die das Wissen im gesamten Unternehmen verbreiten können. Regelmäßige Check-ins stellen sicher, dass das Gelernte nicht in Vergessenheit gerät. Und das Wichtigste: Sie können die Methoden jetzt selbst auf andere Abteilungen übertragen.

Der langfristige Nutzen liegt auf der Hand: Sie brauchen mich nicht mehr für jede kleine Optimierung. Ihre Mitarbeiter werden zu echten Lean-Experten, die das Wissen weitergeben können. Und Sie sparen Jahr für Jahr Beraterkosten, weil Sie die Optimierungen selbst durchführen können.


Warum dieser Ansatz für die Verteidigung, Medizintechnik und den Maschinenbau perfekt ist

Fachkräftemangel? Kein Problem.

In Branchen wie der Verteidigung, der Medizintechnik oder dem Maschinenbau ist der Fachkräftemangel besonders spürbar. Sie haben keine Lean-Experten im Haus? Das ist kein Hindernis, sondern eine Chance. Ich bilde Ihre Mitarbeiter aus und mache sie zu selbstständigen Problemlösern. Ihre jungen Mitarbeiter haben Potenzial, aber keine Erfahrung? Ich coache sie und gebe ihnen das Rüstzeug, um eigenständig Optimierungen vorzunehmen. Gerade in diesen Branchen, in denen Präzision und Zuverlässigkeit entscheidend sind, ist dieser Ansatz Gold wert, denn er ermöglicht es Ihnen, interne Kapazitäten aufzubauen und gleichzeitig die Effizienz zu steigern.

In der Verteidigung geht es oft um komplexe Fertigungsprozesse, bei denen jede Minute Stillstand oder jeder Fehler hohe Kosten verursachen kann. Hier zeigt sich besonders deutlich, wie wertvoll es ist, wenn Ihre Mitarbeiter selbst in der Lage sind, Prozesse zu analysieren und zu verbessern.

In der Medizintechnik sind die Anforderungen an Qualität und Dokumentation extrem hoch. Ein Team, das Lean-Methoden beherrscht, kann hier nicht nur Effizienzgewinne erzielen, sondern auch die Einhaltung von Compliance-Vorgaben sicherstellen – ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.

Und im Maschinenbau geht es darum, in einem hart umkämpften Markt durch schlanke Prozesse und kurze Reaktionszeiten zu punkten. Wenn Ihre Mitarbeiter selbstständig Optimierungen vornehmen können, sind Sie nicht nur schneller, sondern auch flexibler in der Reaktion auf Kundenanforderungen.

Kostendruck? Sie sparen langfristig.

Ein klassischer Berater kostet Sie schnell 1.500 Euro pro Tag – und Sie brauchen ihn immer wieder, weil ohne ihn nichts vorangeht. Ich koste Sie zwar auch Geld, aber nach dem Projekt können Sie achtzig Prozent der Optimierungen selbst machen. Die Rechnung ist einfach: Während Sie bei klassischen Beratern jährlich zwanzigtausend bis fünfzigtausend Euro für Folgeprojekte ausgeben, sind Sie mit meinem Ansatz nach dem Projekt in der Lage, die Optimierungen selbst durchzuführen – ohne zusätzliche Kosten.

Besonders in der Verteidigung und im Maschinenbau, wo Budgets oft knapp sind und jeder Euro zählen muss, ist dieser Ansatz ein Game-Changer. In der Medizintechnik können Sie die eingesparten Mittel stattdessen in Innovation oder Qualitätssicherung investieren – zwei Bereiche, die in dieser Branche entscheidend sind.

Operational Excellence? Das ist der Weg.

Lean ist kein Projekt, das irgendwann endet. Lean ist eine Kultur, eine Denkweise, die in Ihrem Unternehmen verankert sein muss. Und eine solche Kultur entsteht nur, wenn Ihre Mitarbeiter die Methoden nicht nur verstehen, sondern auch leben. Ich sorge dafür, dass genau das passiert. Denn nur so können Sie langfristig Operational Excellence erreichen – und nicht nur kurzfristige Verbesserungen.

In der Verteidigung bedeutet Operational Excellence oft den Unterschied zwischen einem zuverlässigen Lieferanten und einem, der nur bedingt vertrauenswürdig ist. In der Medizintechnik geht es darum, nicht nur effizient, sondern auch fehlerfrei zu arbeiten – ein Bereich, in dem Lean-Methoden besonders wirksam sind. Und im Maschinenbau ist es der Schlüssel, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können.


Für wen ist dieser Ansatz perfekt?

Mein Ansatz ist ideal für Unternehmen, die bereit sind, in die Zukunft zu investieren. Das sind vor allem Zulieferer und Hersteller in der Verteidigung, die hohe Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen erfüllen müssen und gleichzeitig ihre Prozesse effizienter gestalten wollen. Genauso profitieren Unternehmen der Medizintechnik davon, die präzise und zuverlässige Abläufe benötigen, um den strengen regulatorischen Anforderungen gerecht zu werden. Und nicht zuletzt Maschinenbauer, die im internationalen Wettbewerb bestehen müssen und dabei auf schlanke Prozesse und kurze Reaktionszeiten angewiesen sind.

Nicht der richtige Ansatz ist dieser für Unternehmen, die keine Mitarbeiter haben, die lernen wollen. In diesem Fall brauchen Sie tatsächlich einen klassischen Berater, der Ihnen eine Lösung liefert – ohne nachhaltige Veränderung. Auch wenn Sie nur eine schnelle Lösung ohne langfristige Wirkung wünschen, ist mein Ansatz nicht das Richtige für Sie. Und wenn Sie kein Budget für Wissenstransfer haben, können wir zunächst eine klassische Prozessoptimierung durchführen, um erste Erfolge zu erzielen.


Was meine Kunden sagen

Ein Produktionsleiter aus der Medizintechnik, der auf Wunsch anonym bleiben möchte, sagte nach unserem Projekt: „Herr Grimm hat nicht nur unsere Prozesse optimiert, sondern auch unser Team befähigt, das selbst weiterzuführen. Das war der entscheidende Unterschied zu anderen Beratern – wir sind jetzt unabhängig und können selbst Hand anlegen, ohne auf externe Unterstützung angewiesen zu sein.“

Ein Werkleiter bei einem Verteidigungsunternehmen ergänzte: „Wir hatten schon mehrere Lean-Berater in unserem Unternehmen, aber keiner hat uns so praktisch und nachhaltig geholfen wie Oliver Grimm. Seine Methode ist kein theoretisches Konzept, sondern ein Ansatz, der wirklich funktioniert – besonders in unserer Branche, wo Zuverlässigkeit und Effizienz entscheidend sind.“

Ein Geschäftsführer aus dem Maschinenbau betonte: „In unserem Markt geht es darum, schnell und flexibel auf Kundenanforderungen zu reagieren. Dank der Lean-Beratung von Herrn Grimm können wir jetzt nicht nur effizienter arbeiten, sondern haben auch ein Team, das selbstständig Optimierungen vornehmen kann. Das gibt uns einen echten Wettbewerbsvorteil.“


Wie Sie jetzt vorgehen können

Wenn Sie bereit sind, den ersten Schritt in Richtung nachhaltiger Unabhängigkeit zu gehen, dann lassen Sie uns ins Gespräch kommen. In einer kostenlosen Erstberatung von dreißig Minuten klären wir gemeinsam, wo in Ihrem Unternehmen die größten Hebel liegen. Wir schätzen ein, wie viel Potenzial für Optimierung und Wissenstransfer in Ihrem Team steckt. Und Sie erhalten eine klare Einschätzung, ob mein Ansatz zu Ihnen und Ihrem Unternehmen passt.

Wenn Sie direkt loslegen möchten, können wir auch ein Pilotprojekt starten. In vier bis acht Wochen optimieren wir gemeinsam Ihre Prozesse und coachen dabei ein bis zwei Mitarbeiter aus Ihrem Team. Am Ende haben Sie nicht nur verbesserte Abläufe, sondern auch ein Team, das selbst weiter optimieren kann.

Nehmen Sie Kontakt mit mir auf – ich freue mich darauf, Sie auf Ihrem Weg zu mehr Unabhängigkeit und Effizienz zu begleiten.

19. Juli 2021

Warum ich keine Trainingsdokumentationen mehr schreibe

Wenn Sie ca. 35 Jahre oder älter sind, erinnern Sie sich vielleicht noch an die Zeit, in der es keine Powerpoint Präsentationen gab. In der „guten alten Zeit“ (ich hätte nie gedacht, dass ich diese Worte einmal verwenden würde 🙂 hielt man seine Präsentation live und oft in freier Rede. Ja, es gab Notizen auf Karteikarten; in der Schule und an den Hochschulen gab es Overheadfolien und die Leute haben mitgeschrieben. Im Nachhinein betrachtet erscheint das alles doch sehr antiquiert und niemand kann ernsthaft bezweifeln, dass der technische Fortschritt mit Computern viele Vorteile gebracht hat. Dabei muss ich allerdings gestehen, dass ich selbst bereits sehr früh mit Computern aufgewachsen bin und mich der Nicht-Einsatz von Computern in vielen Bereichen als Jugendlicher oft überrascht hat, da die Vorteile ihres Einsatzes für mich so offensichtlich waren.

Ich bin also ein Kind dieser Übergangszeit, in der sich das Potential dieser Technik gerade entfaltete. Die Jugendlichen heutzutage wachsen noch viel natürlicher mit Technik auf, als das bei mir der Fall gewesen ist. Aber dafür habe ich auch die (langsam verblassende) Erinnerung an eine Zeit, in der es auch „ohne“ gehen konnte.

Für einen Trainer und Berater wie mich hat der unaufhaltsame Aufstieg der Computer im Berufsleben zu vielfältigen neuen Möglichkeiten geführt. Neben der Vereinfachung der Trainingorganisation werden Computer seitdem auch zur inhaltlichen Vorbereitung von Trainings eingesetzt. Frontaltrainings mit einer Powerpoint Präsentation auf dem Bildschirm waren jahrelang das Maß der Dinge und einige Jahre lang schien es mir, als wenn viele Kolleg:innen einen enormen Aufwand in die Professionalisierung ihrer Folienpräsentation steckten.

Enter: Powerpoint (…betritt die Bühne)

Mit Powerpoint (das in diesem Artikel exemplarisch für die Klasse von Präsentationsprogrammen genannt werden soll) wurde die Dokumentation von Sacherzählungen professionalisiert und demokratisiert. Mit dieser Software hatte plötzlich Jede:r die Möglichkeit, ansprechende Präsentationen für eigene Themen zu erstellen. Und damit passierte etwas Merkwürdiges: Immer mehr Trainer:innen begannen, den Teilnehmer:innen ihrer Trainings Ausdrucke ihrer Powerpoint-Folien als Dokumentation mitzugeben. Während meiner Unizeit nahm diese Präsentationausdruckerei teilweise bizzare Ausmaße an mit Aktenordnern voller Ausdrucke in schwarz-weiß, die oft aus so vielen Folien mit so wenig Inhalt bestanden, dass ich regelmäßig ein schlechtes Gewissen bzgl. der Bäume hatte, die für das ganze Papier hatten abgeholzt werden mussten. Später wurde es dann unter Vortragenden beliebter, Präsentationen als PDF-Datei per Email zu verteilen, aber das Grundproblem der geringen Informationsdichte vieler Präsentationen blieb und bleibt bis heute bestehen. Das liegt aus meiner Sicht daran, dass es Powerpoint sehr leicht macht, aus einer schlechten (schriftlichen) Präsentation eine mittelmäßige zu machen; es aber schwierig ist, eine mittelmäßige in eine hervorragende Präsentation zu verbessern. Für die Erstellung von Druckwerken gibt es bis heute Experten, die diesen Beruf gelernt haben. Wer Trainings durchführt und Wissen weitergibt ist eben selten auch ein Experte für die Verschriftlichung desselben.

Bücher statt Präsentationsfolien

Die große Auswirkung dieser Fehlentwicklung wurde mir spätestens bewusst, als ich 2001/2002 für ein Jahr zum Studieren in den den USA war. An der dortigen Uni war es völlig selbstverständlich, dass Professor:innen zur Vorbereitung auf einen Kurs eine Bücherliste verteilten, die zum allergrößten Teil Bücher enthielt, die nicht von ihnen selbst geschrieben worden waren! Da hatten sich diese Menschen also wirklich vorher mehrere Bücher angeschaut und dann Ihren Student:innen genau diese Bücher vorgeschlagen, die sie selbst für die besten für Ihren Kurs hielten. Für jemanden wie mich, der aus Deutschland in die USA kam, war das ein Erweckungserlebnis. An meiner damaligen Uni in Deutschland gab es natürlich auch Bücher von anderen Autor:innen als der/s Professor:in. Aber der Normalfall war, dass entweder ein Buch der Professorin oder des Professors vorgeschlagen wurde oder dass wir einen Stapel mit ausgedruckten Präsentationsfolien bekommen haben. Welch ein Unterschied! Und welch ein Verbesserung der Qualität der Lehre! Mit den besten Büchern eines Fachgebietes in der Tasche hatte man gleich eine viel bessere Basis für das Erlernen des Stoffes, egal, ob es sich um die Vorbereitung oder die Nachbereitung des Gelernten handelte.

Die besten Fachbücher für den besten Lernerfolg

Als ich mich 2014 als Trainer und Berater selbstständig machte, war mir schnell klar, dass ich diese Erkenntnis auch an meine Lernenden weitergeben wollte. Als Trainer bin ich zwar gut darin, meine Trainings zu planen, durchzuführen und für Nachhaltigkeit zu sorgen. Aber wenn es um die Verschriftlichung des Wissens geht, überlasse ich das Feld doch lieber den Profis: den Autor:innen und Verlagen, die sich genau damit beschäftigen. Damit ich mehr Zeit dafür habe, die Trainings meiner Teilnehmer:innen noch besser zu machen. Und damit diese in jedem meiner Trainings das jeweils beste und am besten passendste Buch für genau sie und ihr Thema finden, verschaffe ich mir regelmäßig einen Überblick über neue Fachbücher in meinem Fachgebiet und lege für meine Teilnehmer:innen und mich Literaturverzeichnisse an.

Nutzen Sie meine Expertise.
Ich freue mich darauf, Sie in einem meiner offenen Trainings, einer kostenlosen Veranstaltung oder bei einem Inhouse Training in Ihrem Unternehmen kennenzulernen.

22. April 2021

Buchen Sie Ihr leandirekt online Training jetzt noch schneller

Schon seit einigen Monaten können Sie die Online-Trainings von leandirekt direkt auf meiner Webseite buchen. Seit heute geht das noch schneller: gehen Sie einfach auf die Seite termin.leandirekt.de und suchen Sie sich gleich Ihren Wunschtermin für das Training aus. Im Angebot finden Sie das beliebte Grundlagentraining „Lean Basics“, Trainings zu einzelnen Lean-Methoden und spezielle Trainingsangebote für den Admin/Office/HR-Bereich.

Alle Themen im Detail finden Sie unter

https://www.leandirekt.de/termine/

PS: Im Gegensatz zu den meisten anderen Trainingsangeboten für Lean Themen am Markt sind alle Online-Trainings bei mir LIVE-Trainings! Das heißt, sie erarbeiten die Lehrinhalte individuell und gemeinsam mit mir als Ihrem persönlichen Lean Coach im Videocall.

Warum Sie sonst noch mit meinen Trainings keinen Fehler machen können, lesen Sie hier:

https://www.leandirekt.de/training/vorteile/

 

15. Juli 2015

Neue Webseite für Smartphones

Ab sofort gibt es auch eine Mobilversion unserer Webseite leandirekt.de. Die neue Seite liefert eine deutlich bessere Darstellung auf Mobilgeräten mit kleinem Display, z.B. auf Smartphones. Vor allem die Navigation über den Navigationsbutton rechts oben auf der Seite ist nun auf Smartphones viel einfacher zu bedienen.

Probieren Sie es doch einfach einmal aus.

24. März 2015

Umfrage zum Startup-Wettbewerb

Für den Sommer 2015 planen wir einen Startup-Wettbewerb. Die Zielgruppe dafür sind junge Unternehmen oder Startups in Gründung, die im engen oder weiten Sinne mit Produktion und Logistik zu tun haben. Mit dem Wettbewerb möchten wir diese Unternehmen dabei unterstützen, die Prinzipien des Lean Managements von Anfang an in Ihrem Geschäft einzusetzen. Denn dort wo gleich alles richtig gemacht wird, muss man sich nachher nicht aufwändig dem Umbau der Prozesse stellen.

Aber wie soll das Ganze heißen? Inzwischen gibt es ja schon viele verschiedene Startup-Wettbewerbe, so dass der Name etwas Besonderes sein sollte. Andererseits besteht natürlich die Gefahr, dass man gar nicht mehr erkennt, worum es geht, wenn der Name zu ausgefallen ist.

Wie soll unser Startup-Wettbewerb 2015 heißen?

Wir sind auf Ihre Ideen gespannt.

(Die Umfrage ist abgeschlossen)

Vielen Dank.

 

26. Januar 2015

leanFRAGEzeit

Am Mittwoch, den 25.02.2015, bieten wir von 14 bis 16 Uhr eine leanfragezeit an. Unter unserer Nummer 0871 20662309 beantworten wir Ihre Fragen zu allen Themen rund um Lean Management. Dieser Service ist kostenlos und unabhängig von einer Beauftragung. Nutzen Sie diese Gelegenheit und stellen Sie Ihre Fragen!

Bei tiefergehenden Themen können Sie uns auch gerne vorher eine E-Mail mit Ihrer Frage schicken.